10.000 Schritte täglich: Muss das sein?

Als Henrik Kuchno kürzlich in unserem blau-weißen Podcast Hertha OnAir zu Gast war, verging keine Minute, ehe die ominöse Zahl zur Sprache kam. Der Athletiktrainer unserer Profis plauderte auch gleich aus dem privaten Nähkästchen: „Ja, da gibt es immer diese magischen 10.000 Schritte. Meine Schwiegermutter hat sich als Ziel gesetzt, jeden Tag 10.000 Schritte zu machen – und die macht sie auch!“

Doch tut diese Bewegungseinheit, die sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, unserem Körper auch wirklich gut? Schließlich handelt es sich ursprünglich um die Marketing-Aktion einer japanischen Firma, die rund um die Olympischen Sommerspiele 1964 in Tokio den ersten transportablen Schrittzähler auf den Markt brachte.

Studien: 10.000 Schritte sind ein guter Richtwert

Tatsächlich bestätigen verschiedene Studien, dass sich 10.000 Schritte täglich positiv auf unsere Gesundheit auswirken können. Wobei die jeweiligen Ratschläge in dieser Hinsicht zwischen 7.500 und 15.000 Schritten variieren. Auch unser Fitness-Experte möchte sich nicht festlegen: „Es ist für mich schwierig zu sagen, was richtig ist. Wichtig ist, dass man sich überhaupt bewegt“, findet der 48-Jährige. „Ob das jetzt Schritte sind, ob man Fahrrad fährt oder zu Hause auf dem Hometrainer sitzt.“

Kuchno sagt an: „Zwei Schritte fehlten noch bis zu den 10.000!“

Kuchno sagt an: „Zwei Schritte fehlten noch bis zu den 10.000!“


Schrittzähler können den Ehrgeiz wecken

Unsere Spreeathener müssen sich ohnehin keine Gedanken um ihren konditionellen Zustand machen. Als Leistungssportler sind sie ständig in Bewegung. Doch auch alle, die in der Freizeit regelmäßig körperliche Übungen machen, fördern ihre Gesundheit. Für Couchpotatos sowie Leute, die viel im Sitzen arbeiten, gibt es einen geeigneten Antrieb, der im wahrsten Sinne des Wortes auf der Hand liegt. Denn mittlerweile zählt jedes Smartphone jeden unserer Schritte ganz automatisch. „Natürlich ist es bei so einem Tracker toll, dass man sieht, wie sich die Leistung entwickelt und ob man es geschafft hat“, gibt Kuchno zu. Das weckt den Ehrgeiz und motiviert – auch weil Herthas Gesundheitspartner, die AOK Nordost, ihre Mitglieder mit attraktiven Bonusprogrammen belohnt.

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Hier findet ihr alle Informationen über das Bonusprogramm der AOK.

Drei Tipps von Henrik Kuchno für mehr Bewegung im Alltag

  1. Wenig sitzen! Versucht, längere Sitzzeiten zu vermeiden. Dann bewegt ihr euch von ganz alleine mehr. Viele Büros haben zum Beispiel einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Ansonsten gibt es auch praktische und deutlich günstigere Stehaufsätze. Das ist auch gut für die Körperhaltung.
  2. Pausen nutzen! Wenn ihr merkt, dass ihr euch den ganzen Tag über wenig bewegt habt, dann nutzt beispielsweise abends vor dem Fernseher die Werbepausen, um ein paar Schritte in der Wohnung zu machen – natürlich nicht, um Chips zu holen.
  3. Feste Zeiten einplanen! Im Büro- oder Unialltag vergesst ihr die Bewegung schnell mal. Plant deshalb feste Termine im Kalender ein, in denen ihr einen kurzen Spaziergang zur Pflicht macht. Ein kurzer Ausflug vor die Tür etwa oder ein Besuch bei den Kolleginnen und Kollegen.

Natürlich bieten auch die Spiele unserer Blau-Weißen perfekte Gelegenheiten, um fleißig Schritte zu sammeln. Hier findet ihr die besten Heimspiel-Tipps für eure Gesundheit.

 

AOK Nordost: Gesundheitspartner von Hertha BSC

Mit der AOK Nordost hat Hertha BSC seit vielen Jahren einen starken und kompetenten Gesundheitspartner an seiner Seite. Unter dem Motto „Mach‘ Dich Hertha“ geben euch unsere Trainer und Spieler Tipps für ein gesünderes Leben. Die blau-weißen Experten informieren euch über wichtige Bereiche der Gesundheit wie Bewegung.