Die Fußball-Akademie: Dein Weg zu Hertha BSC

Bereits über 70 Spieler schafften aus der Hertha BSC Fußball-Akademie den Sprung nach oben. Zweimal jährlich, an Ostern und im Herbst, finden große Sichtungstage auf dem Olympiagelände statt. Für die Allerjüngsten existiert seit einigen Jahren zudem das Projekt 'Hardys Vision', bei dem Ex-Nationalspieler und U19-Trainer Michael 'Hardy' Hartmann als Namensgeber fungiert. Eine ganze Saison lang bietet die blau-weiße Nachwuchsakademie ausgewählten Spielern die Möglichkeit, ein Mal pro Woche mit Herthas Trainern zu arbeiten. Die talentiertesten Nachwuchskicker bekommen dann die Chance, in der darauffolgenden Saison Bestandteil der U9 zu werden.

"Das ist wirklich ein sehr gelungenes Projekt. Alle Jahrgänge, die wir so entdeckt haben, haben sich ausgezeichnet entwickelt", berichtet Kleinfeldkoordinator Michael Dober stolz. "Durch die Vorsichtung finden wir Bewegungstalente – Jungs, bei denen man sieht, dass sie Lust haben, sich von sich aus zu bewegen und gegen den Ball zu treten. Die Aufgabe unser Trainer ist es dann, ihnen das Fußballspielen beizubringen und sie weiterzuentwickeln."

Dieses Konzept funktioniert blendend. Frank Vogel, Sportlicher Leiter der Akademie, weiß zu berichten, dass deutlich weniger Spieler ersetzt werden müssten, die frühzeitig an ihre Leistungsgrenzen kämen. Aber mehr noch: "Was unsere Jüngsten an spielerischer Qualität, Aktivität, Beidfüßigkeit und Dribbelstärke mitbringen, ist außergewöhnlich. Im bundesweiten Vergleich sind unsere Mannschaften sehr erfolgreich. Es macht viel Freude, ihnen beim Spielen zuzusehen", führt der Fußballlehrer weiter aus.

Zum Gesamtkonzept der Akademie gehört aber nicht nur das Sportliche. Von 250 Nachwuchsspielern, die an der Akademie kicken lernen, schaffen es nur wenige ganz nach oben. Deswegen wird viel Wert auf eine duale Ausbildung aus Schule und Sport gelegt, damit es die Jugend nicht nur in den Füßen, sondern auch im Köpfchen hat.

Hierfür setzt die Hertha BSC Fußball-Akademie auf die enge Verbindung mit seinen Schulkooperationspartner, z.B. der Sportschule im Olympiapark oder auch dem Schul- und Leistungssportzentrum. Besser können bolzen und Bildung nicht verzahnt werden.

Ein wichtiger Faktor für den Profifußballer von Morgen ist aber auch die richtige Ernährung und die ganzheitliche, nachhaltige Ausbildung der körperlichen Fitness. Dafür stellt die Akademie eine gesunde Ernährung in der AOK-Akademie-Küche und ein auf die jeweilige Altersklasse abgestimmtes Athletikprogramm sicher.

Familie

AOK-Kinderbonus

Der langjährige Gesundheitspartner der Akademie, die AOK Nordost, unterstützt den Fußballnachwuchs mit einem breitgefächerten Angebot. Aber auch für AOK-Versicherte im Alter von 0-15 Jahren, die nicht in der Akademie kicken, gibt es für einen gesunden Lebensstil eine Belohnung: Den AOK-Kinderbonus.